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Meine Modelle und Exponate Teil 2

152 Bilder- Nummern für die Seiten Teil 1a, 1b, 2, 3 und 4

Wassermühlen

 

 

An die  80 Modelle  von historischen Werkzeugen und Mühlen entstanden in unserer Werkstatt  bzw. Exponate von orig. Mühlen  haben wir durch  Überlassung erworben.

Unsere Funktionsmodelle sind ausschließlich so konzipiert, daß sie nur mit den Naturelementen Wind, Wasser u. Muskelkraft, also ohne Hilfsmittel sprich Motörchen, funktioneren. Die Motörchen brauchen ja auch Energie sprich Strom. Und der wird ja wiederum vom Mühlen mit natürlichenm Antrieb erzeugt.

 

Aber zuvor gab es auch schon Hilfsmittel und Werkzeuge.

 

Auch haben wir durch Schenkung

einige Mühlen wie Kaffemühlen bzw. Handmahlwerk

erworben.

 

 

Die Wassermühlen sind noch auf der Seite Teil 1 zu finden.

 

Bild 19)

Wir werden immer wieder darauf angesprochen, ob wir Mühlrn auch reparieren und restaurieren.

Ja, das tun wir. Dieses Modell wurde uns überlassen, wir haben es reapriert und es ziert nun unseren Garten. Danke für den Spender.

Bild 20)

Diese Kontruktion war in unserer Gegen in Bad- Salzhauen und in Bad- Nauheim anzutreffen. Das Schwalheimer Rad an der Wetter setzte über ein Gestänge  (im original auf Rollen gelagert) in  einem Kilometer entfernten Badeort die Punpen eines Graddierwerk in Gang. Gleiches gab es von Kohden an der Nidda  in das 1,8 Km entfernte Bad- Salzhausen

funktionierte.

 

Bild 21)

Wasserrad mit Gestänge zu den Pumpen an einem Gradierwerk. Veranschauungsmodell ohne Umlenkungen (Indoor- Version), wie das Schwalheimer Rad bzw. die Stangen- und Wasserkunst von Kohden nach Bad- Salzhausen funktionierte.

 

Bild 22)

Hammerschmiede, eine typische Gebirgsmühle. Sie diente zur Weiterverarbeitung von Eisenerz.

 

Bild 23)

Das Prinzip eines Hammerwerks, hier mit einer Kurbel. Einst von den Chinesen erfunden kam es dann später nach Europa. Auch in unseren heutigen Hightech-Autos, und da in jedem Motor, findet diese Technik Anwendung,  eine Nockenwelle steuert da die Ein- bzw. Auslassventile- Ventile.

 

Bild 24)

Kugelmühle. Mit dieser Mühle wurden Steinkugeln hergestellt. Zuvor grob zugehauene Steine wurden nach ca einer bis zwei Wochen zu akuraten Steinkugeln

 

 

Bild 25)

Wasserrad mit Steinsäge. Schon die Ägypter haben in Zeiten des Pyramidenbaus riesige Steinblöcke mittels solcher Konstuktionen sägen können (funktionierendes Outdorr- Modell)

 

 

Bild 26)

Wasserrad mit Steinsäge. Schon die Ägypter haben in Zeiten des Pyramidenbaus riesige Steinblöcke mittels solcher Konstuktionen sägen können (Indoor- Version)

 

 

Bild 27)

Wasser- Schöpfrad. Mittels seitlich an einem Wasserrad angebrachten Trögen konnte Wasser aus einem Fluß geschöpft und über eine Holzrinne zu den Feldern und Wiesen geleitet werden.

 

Bild 27)

Wasser- Schöpfrad. Mittels seitlich an einem Wasserrad angebrachten Trögen konnte Wasser aus einem Fluß geschöpft und über eine Holzrinne zu den Feldern und Wiesen geleitet werden.

 

Bild 30)

Elb- Schiffsmühle. Zwischen Haupt- und Nebenboot war ein Rad angebracht, welches im Schiffsinneren ein Mahlwerlk antrieb (funktionierende Outdoor- Version)

 

Bild 30)

Elb- Schiffsmühle. Zwischen Haupt- und Nebenboot war ein Rad angebracht, welches im Schiffsinneren ein Mahlwerlk antrieb (funktionierende Outdoor- Version)

 

Bild 29)

Schiffsmühle Ginsheim (kleines Indoor- Modell )

 

Bild 31)

Elb- Schiffsmühle. Zwischen Haupt- und Nebenboot war ein Rad angebracht, welches im Schiffsinneren ein Mahlwerlk antrieb (Indoor- Version)

 

Bild 32)

Stockmühle, eine typische mittelalterliche  Hochgebirgsmühle. die Kraft des Schaufelrades wurde direkt auf ein darüber liegendes Mahlwerk übertragen. Diese Mühle ist wohl als Prototyp der heutigen Turbinen anzusehen.

 

Bild 33)

Die Mehlfabrik von Barbegal. Die Römer bauten in dem südfranzösischen Ort Barbegal eine riesige Anlage. Links und rechts an einem an einem Hang gebauten Gebäute waren jeweils 8 Wasserräder angebracht. Somit konnten sie pro Tag 4,5 tonnen Mehl produzieren.                              Werkstatt- Video  https://youtu.be/jocu6Ulpj3Y

 

 

Bild 34)

Ein Fischrad ist eine mechanische Vorrichtung, ähnlich einem Schöpfrad, mit welchen Fisch, vorwiegend Lachse gefangen werden. Angetrieben wird es durch die Ströung des Flusses. Die Lachse scgwimmen gegen den Stron zu den Laichpätzen

Bild 35)

Die Grundmühle von Eichelsachsen.

Ehemals gab es drei Mühlen in Eichelsachsen. Die Gebäude der Grundmühle existieren noch, das Mahlwerk wurde in den 60er Jahren , wie auch anderorts oft, ausgebaut

Bild 59)

Stangen- und Wasserkunst in Bad- Salzhausen. Im orig. wurde die Energie von dem in Kohden an der Nidda stehenden Wasserrad mittels einem ca 1,8 km langen Gestänge zu den Pumpen an den Gtradierwerken gebracht. Auch wurde Niddawasser in Vorratsteiche im Park gepumpt. Mit diesem Wasser aus den Teichen wurden wiederum 7 andere Wasserräder angetrieben. Dieses Modell funktioniert nur mit Wasserantrieb, als kein elektrisches Motörchen verbaut. (links das Wasserrad, rechts oben das Umlenkhäuschen, vorne unten das Gradierwerk)

Bild 59 a)

Stangen- und Wasserkunst in Bad- Salzhausen.Dieses Wasserrad (steht im Orig. im unteren Kurpark in Bad- Salzhausen) gehört zur Stangen- und Wasserkunst Bad- Salzhausen

Bild 59 b)

Stangen- und Wasserkunst in Bad- Salzhausen. Dieses Umlenkhäuschen (steht im Orig. im Unteren Kurpark in Bad- Salzhausen) gehört zur Stangen- und Wasserkunst Bad- Salzhausen

Bild 59 c)

Stangen- und Wasserkunst in Bad- Salzhausen. Dieses Gradierwerk  (steht im Orig. im unteren Kurpark in Bad- Salzhausen) gehört zur Stangen- und Wasserkunst Bad- Salzhausen. Im Original ist das Gradierkerk wesentlich länger

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